Artikel-Schlagworte: „Thomas Böhm“

„Das Parlament der Tiere“ – Eine fabelhafte Politsatire

Sonntag, 1. Februar 2015

Thomas Böhm, Chefredakteur von journalistenwatch.com, hat ein fabelhaftes Buch im wahrsten des Wortes geschrieben, handelt es sich doch um eine Fabel, bei der man sich vor Lachen öfters einmal verschluckt und die viele stumpfe Riten der Politik mit feinem Humor aufs Korn nimmt. Prädikat: sehr lesenswert.

Wolfgang Thüne, Philosoph und Meteorologe, bespricht das Buch von Thomas Böhm (247 Seiten, Verlag tredition, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8495-5074-5, Euro 12,99)

„Der König ist tot, es lebe der König! Kaum hat der Mensch, die „Krone der Schöpfung“ oder das noch selbstherrlichere Endprodukt einer zweckgerichteten „Evolution“ sich selbst ausgerottet, da beschließen die Tiere, das Modell „Parlamentarische Demokratie“ einzuführen und zu ihrem wahren Endzweck zu führen, ja sie zur „Staatsreligion“ zu erheben.

Wie und auf welch kuriose Art und Weise dies geschehen soll und wie dieses einmalige Experiment endet, das schildert Thomas Böhm auf eine unnachahmlich einfallsreiche wie sehr unterhaltsame Weise in seinem viel zu wenig bekannten Buch „Das Parlament der Tiere“. Das Buch entpuppt sich als eine Politsatire der feinsten Art, die von der ersten bis zur letzten Zeile von überraschender Spannung ist.

(mehr …)

Heute gehört der Islam zu Deutschland und morgen gehört Deutschland zum Islam?

Dienstag, 27. Januar 2015

Chef-Redakteur Thomas Böhm von journalistenwatch.com hat eindrucksvolle Fakten zusammengetragen. Von der Regierung und den Massenmedien – unter anderem dem sündhaft teuren Staatsrundfunk, der jährlich mit über 8 Milliarden Euro alimentiert wird -, sind diese Tatsachen nur höchst selten zu vernehmen. Stattdessen werden sie lieber von vornherein verschwiegen, ist man sich doch einig darüber, dass die Bürger Deutschlands auch weiterhin mit Hilfe von Verniedlichung, bewusster Täuschung und Ausblenden von Informationen sediert werden sollen.

Wir fordern Aufklärung statt Lügen!

Von Thomas Böhm

“Die Bundesregierung stellt den Migrationsbericht 2013 vor. Daraus ist ableitbar, was Pegida, Legida und Co nicht gerne hören werden: Die Islamisierung Deutschlands ist eine Mär. Dies belegen Fakten.”

Als die Bundeskanzlerin kürzlich verkündete, dass der Islam zu Deutschland gehöre, hat das viele Bürger verwirrt, denn im gleichen Atemzug behaupten andere Politiker, viele Kirchen- und Medienvertreter, es gäbe bei uns keine Islamisierung, sie wäre nur „angeblich“, oder „vermeintlich“ und die Angst davor wäre „diffus“, da Muslime in Deutschland ja nur 5 Prozent des gesamten Bevölkerungsteils ausmachen würden.

Wie stark der Islam als Religion dieser noch kleinen Minderheit aber mittlerweile unser aller Leben, unseren Alltag, unsere Kultur und unseren Geist „nachhaltig“ verändert hat und warum Deutschland in nicht all zu ferner Zukunft dem Islam gehören könnte, zeigt das „Protokoll der Islamisierung“ (auch als PDF-Datei zum Download am Ende des Textes).

(mehr …)

Die Islamisierung unserer Gedanken

Sonntag, 11. Januar 2015

Thomas Böhm hat einen nachdenklichen Artikel verfasst, in dem er den Islam in einen größeren Zusammenhang stellt als gemeinhin üblich. Diese Nachdenklichkeit, dieses Innehalten, ist sehr wichtig, damit wir auch in Zukunft gemeinsam mit allen Menschen, die sich integrieren wollen, unser Leben in unserem schönen Deutschland genießen können. Ich freue mich, dass heute ein Journalist seines Kalibers einen Gastbeitrag für karina-weber.de schreibt.

Von Thomas Böhm, Chefredakteur Journalistenwatch.com

Der Islam, der bereits mehreren Millionen Menschen den Tod brachte, hat noch einen Nebenaspekt. Er setzt sich zunehmend in unseren Köpfen fest und manipuliert unsere Gedanken.

Die schrecklichen Ereignisse der letzten Tagen verdeutlichen das. Muslime haben in Paris Nichtmuslime und andere Muslime im Namen eines muslimischen Propheten ermordet, woraufhin Nichtmuslime und Muslime sofort behaupteten, dass diese Anschläge nichts mit dem muslimischen Glauben zu tun hätten und dass man nun Sorge haben müsse, dass feindlich gestimmte Nichtmuslime den muslimischen Gemeinden mit muslimfeindlichen Anschlägen das muslimische Leben erschweren würden.

(mehr …)