Artikel-Schlagworte: „Multi-Kulti“

Klatsche für linkspopulistischen Spiegel

Freitag, 2. Januar 2015

Wer am lautesten “Haltet den Dieb” schreit, den muss man sich zuweilen ganz genau anschauen. Nicht selten ist er nur derjenige, der den Verdacht auf andere ablenken will. So geschehen im übertragenen Sinne am 30. Dezember 2014 auf spiegel.de. Nur diesmal haben sich die Diebe den Falschen ausgesucht.

Alexander Demling und Christian Rickens vom “Spiegel” hatten sich mächtig aufgeplustert und getitelt: “Kritik an Zuwanderung: Der Fehler in Hans-Werner Sinns Migranten-Mathematik”. Populistisch wie immer führten sie in das Thema ein: “Hat die AfD einen neuen Chefökonomen? Hans-Werner Sinn rechnet vor, dass Migranten Deutschlang mehr kosten, als sie bringen. Doch der Ifo-Chef macht einen Denkfehler.”

Natürlich nahm die linkspopulistische Besserwisserei damit noch kein Ende, denn nun musste man erst einmal, nachdem man auf Sinns “Ahab-Bart” hinzuweisen müssen glaubte, zwei Absätze lang auf die Multi-Kulti-Tränendrüse drücken – ich erspare mir die Wiedergabe an dieser Stelle.

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Bischöfe durch Weihnachtslieder provoziert

Samstag, 27. Dezember 2014

Bischöfe fühlen sich durch das Singen von deutschen Weihnachtliedern der PEGIDA provoziert, schreibt das “Hamburger Abendblatt”. Wenn dann noch ernsthaft über das Singen muslimischer Lieder in evangelischen und katholischen Kirchen nachgedacht wird, um ein Zeichen (!?) zu setzen, dann fragen wir uns: Sind wir sind im falschen Film?

“Die christlichen Würdenträger und der Zentralrat der Juden sind empört. Experten sprechen von Volksverhetzung…”, so das “Hamburger Abendblatt” am 23. Dezember.

Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister hat das Singen von Weihnachtsliedern bei der PEGIDA-Demonstration in Dresden scharf kritisiert. “Solche Lieder aus einem Anlass der Ausgrenzung zu singen, ist zutiefst geschmacklos“, sagte Meister im Gespräch mit dem Nordwestradio in Bremen am 23. Dezember.

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