‘Artikel zum politischen Geschehen’

Heute gehört der Islam zu Deutschland und morgen gehört Deutschland zum Islam?

Dienstag, 27. Januar 2015

Chef-Redakteur Thomas Böhm von journalistenwatch.com hat eindrucksvolle Fakten zusammengetragen. Von der Regierung und den Massenmedien – unter anderem dem sündhaft teuren Staatsrundfunk, der jährlich mit über 8 Milliarden Euro alimentiert wird -, sind diese Tatsachen nur höchst selten zu vernehmen. Stattdessen werden sie lieber von vornherein verschwiegen, ist man sich doch einig darüber, dass die Bürger Deutschlands auch weiterhin mit Hilfe von Verniedlichung, bewusster Täuschung und Ausblenden von Informationen sediert werden sollen.

Wir fordern Aufklärung statt Lügen!

Von Thomas Böhm

“Die Bundesregierung stellt den Migrationsbericht 2013 vor. Daraus ist ableitbar, was Pegida, Legida und Co nicht gerne hören werden: Die Islamisierung Deutschlands ist eine Mär. Dies belegen Fakten.”

Als die Bundeskanzlerin kürzlich verkündete, dass der Islam zu Deutschland gehöre, hat das viele Bürger verwirrt, denn im gleichen Atemzug behaupten andere Politiker, viele Kirchen- und Medienvertreter, es gäbe bei uns keine Islamisierung, sie wäre nur „angeblich“, oder „vermeintlich“ und die Angst davor wäre „diffus“, da Muslime in Deutschland ja nur 5 Prozent des gesamten Bevölkerungsteils ausmachen würden.

Wie stark der Islam als Religion dieser noch kleinen Minderheit aber mittlerweile unser aller Leben, unseren Alltag, unsere Kultur und unseren Geist „nachhaltig“ verändert hat und warum Deutschland in nicht all zu ferner Zukunft dem Islam gehören könnte, zeigt das „Protokoll der Islamisierung“ (auch als PDF-Datei zum Download am Ende des Textes).

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Der Irrweg des Mario Draghi

Sonntag, 25. Januar 2015

Die Billionenwette des Mario Draghi ist an Wahnsinn nicht zu überbieten. Peter Helmes zeigt in seinem heutigen Beitrag die irrigen Annahmen auf, die hinter dieser Verzweiflungstat stecken. Eines allerdings ist klar: für Deutschland wird es teuer.

Von Peter Helmes

Draghis Billionen – unerlaubte Staatsfinanzierung mit unserem Geld!

Mario Draghi läßt Geld drucken – als handele es sich um Bonbons. Das Volumen für Staatsanleihen-Übernahmen, das die EZB nun beschlossen hat, ist gigantisch und noch höher, als befürchtet: mehr als insgesamt über eine Billion Euro, genauer: 1.140 Milliarden €uro. „Kauf von Staatsanleihen“ lautet die verdammte Draghi-Formel zur Entwertung unseres Geldes; denn gemeint sind auch Anleihen von Ländern, die ihr Geld vielleicht gar nicht wert sind. Für die Kritiker an den Plänen steht ein Schlagwort Pate: Unerlaubte Staatsfinanzierung.

Die Staaten profitieren davon; denn sie können sich damit besser refinanzieren. Sie haben mehr Möglichkeiten, Geld aufzunehmen. Das heißt aber umgekehrt auch, daß sie weniger tun werden, um ihre Haushalte in Ordnung zu bringen, und auch weniger schwierige Reformen im eigenen Land durchzuführen, die zwar am Anfang schwierig, am Ende aber ökonomisch erfolgreich sind.

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Ratz, FAZ – Ein „Qualitätsmedium“ geht ein

Dienstag, 13. Januar 2015

Peter Helmes, ein wortgewaltiges politisches und mediales Urgestein, beschreibt in seinem heutigen Gastbeitrag auf karina-weber.de den Untergang der Qualitätsmedien in diesem unserem Lande.

Von Peter Helmes

Ich weiß gar nicht, wieviele Artikel ich schon über die Medien, das Medien-Imperium SPD und die Meinungsmanipulationen durch Presse, Rundfunk und Fernsehen geschrieben habe – wobei mir auffällt, daß das in letzter Zeit vermehrt geschieht. Das tut weh, zumal ich selbst ja auch mein Dasein als Medienmensch friste.

Ich hatte nie den Glauben daran verloren, daß es bei uns – neben vielem „Schrott“ – auch eine Qualitätspresse gibt. Dieser Glaube ist mir inzwischen regelrecht ausgetrieben worden. Das Etikett „Qualitätsmedium“ galt z. B. dem Focus unter Helmut Markwort. Inzwischen sind der Ruf und die Auflage(!) dramatisch gesunken. „Cicero“ – unter Chefredakteur Weimar ein Stern am liberal-konservativen Himmel. Aus, in die Hände von Gutmenschen gefallen. Wirtschaftswoche – ein liberales Blatt mit konservativer Grundüberzeugung. Unter Roland Tichy. Dann kam MM, nicht Marilyn Monroe, sondern Frau Prof. Miriam Meckel, die „bessere Hälfte“ von Anne Will, und riß das Blatt vehement nach links. Da bleiben noch das Handelsblatt – aber das ist eine reine Wirtschaftszeitung – und die WELT, deren Einfluß aber weit zurückgegangen ist.

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Brandanschlag auf “Mopo” verachtenswert

Sonntag, 11. Januar 2015

Das Verlagsgebäude der “Hamburger Morgenpost” ist heute Nacht gegen 2 Uhr Opfer eines Brandanschlags geworden. Sie hatte zuvor Karrikaturen von “Charlie Hebdo” abgedruckt.

Die “Hamburger Morgenpost” ist vielen Menschen ein Dorn im Auge. Jüngst hat sie auch mich mit einer Schmutzkampagne durch den Dreck zu ziehen versucht.

Gewalt lehne ich vehement ab. Gewalt ist keine Lösung. Ich wehre mich dagegen, dass unsere friedliche Kultur von solchen Kriminellen mit Gewalt besudelt wird und verurteile den feigen Anschlag auf die “Mopo” daher aufs Schärfste.

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Die Islamisierung unserer Gedanken

Sonntag, 11. Januar 2015

Thomas Böhm hat einen nachdenklichen Artikel verfasst, in dem er den Islam in einen größeren Zusammenhang stellt als gemeinhin üblich. Diese Nachdenklichkeit, dieses Innehalten, ist sehr wichtig, damit wir auch in Zukunft gemeinsam mit allen Menschen, die sich integrieren wollen, unser Leben in unserem schönen Deutschland genießen können. Ich freue mich, dass heute ein Journalist seines Kalibers einen Gastbeitrag für karina-weber.de schreibt.

Von Thomas Böhm, Chefredakteur Journalistenwatch.com

Der Islam, der bereits mehreren Millionen Menschen den Tod brachte, hat noch einen Nebenaspekt. Er setzt sich zunehmend in unseren Köpfen fest und manipuliert unsere Gedanken.

Die schrecklichen Ereignisse der letzten Tagen verdeutlichen das. Muslime haben in Paris Nichtmuslime und andere Muslime im Namen eines muslimischen Propheten ermordet, woraufhin Nichtmuslime und Muslime sofort behaupteten, dass diese Anschläge nichts mit dem muslimischen Glauben zu tun hätten und dass man nun Sorge haben müsse, dass feindlich gestimmte Nichtmuslime den muslimischen Gemeinden mit muslimfeindlichen Anschlägen das muslimische Leben erschweren würden.

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Weitere Reaktionen auf das Massaker bei Charlie Hebdo

Freitag, 9. Januar 2015

Die Welle von Entsetzen und Trauer flutet weiter um die Welt. Neben den schäbigen Reaktionen aus der Politik – siehe Reaktionen auf das Massaker bei Charlie Hebdo – gibt es nun erste Mahner, die wie faz.net erkennen: “Nicht der Islamismus, sondern die Angst, bloß nicht mit AfD und Pegida in einen Topf geworfen zu werden, scheint für deutsche Politiker das wichtigste Thema nach dem Anschlag in Paris zu sein.” Gottseidank erheben nun auch andere als die üblichen Polit-Nieten ihre Stimme.

Wieder kommt es uns so vor, als lebten wir in einer verkehrten Welt. Da brüstet sich Edathy-Intimus und SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann mit dem, was ihm nun sein wichtigstes Anliegen ist: “Es ist wichtig, dass wir uns jetzt vor die Muslime in Deutschland stellen.”, um dann gleich das ganze Kind mit dem Bade auszuschütten. Nämlich dass seiner “Ansicht nach Pegida und AfD aufpassen müssten, “dass sie nicht das Geschäft der Terroristen betreiben””. Als wenn die Mahner nun die feigen Attentäter wären.

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Reaktionen auf das Massaker bei Charlie Hebdo

Donnerstag, 8. Januar 2015

Eine Welle von Entsetzen und Trauer flutet um die Welt. Von überall gibt es Beileids- und Solidaritätsbekundungen. Es gibt großartige, kreative und wohltuende Reaktionen, aber leider auch die linksideologische Seite, deren Reaktionen manchmal einfach nur schäbig sind. Ich werde einiger Reaktionen nach und nach in diesem Beitrag sammeln.

Ralf Jäger SPD, Innenminister von NRW, sagte gestern Abend in der “Hart aber Fair”-Extrasendung zum Anschlag in Paris: “Wenn die PEGIDA-Demonstranten am Montag Trauerflor tragen zum Gedenken der Opfer des Anschlags in Paris, dann ist das zynisch.”

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Terroristischer Mord-Anschlag in Paris

Mittwoch, 7. Januar 2015

Drei vermutlich islamistische Terroristen haben im Zentrum von Paris den Sitz des Satiremagazins “Charlie Hebdo” überfallen und dabei mindestens zwölf Menschen, darunter zwei Polizisten, erschossen. Vier Schwerverletzte schweben zwischen Leben und Tod; es gibt vier weitere Verletzte. Nach CNN-Berichten gingen die Killer extrem kaltblütig vor. “Charlie Hebdo” ist bekannt für seine Mohammed-Karikaturen. Poltik und Medien sehen das Verbrechen übereinstimmend als Anschlag auf die Meinungs- und Pressefreiheit. Bereits in 2011 schlugen Terroristen bei “Charlie Hebdo” mit einem Brandanschlag zu.

Heute gegen 11:30 Uhr haben drei – die genaue Zahl war nach franceinfo.fr zunächst nicht bekannt – bewaffnete islamistische Kriminelle ein Massaker angerichtet. Quellen sprechen von maskierten Männern, die unmittelbar nach diesem brutalen Anschlag in einem schwarzen Auto geflüchtet sind. Das Verbrechen ereignete sich nicht in der Redaktion der Satirezeitschrift, sondern am neuen Sitz des Journals. Trotzdem sind zahlreiche Journalisten ums Leben gekommen, denn mittwochs findet dort die wöchentliche Redaktionskonferenz statt.

Französischen Medien zufolge befindet sich der Herausgeber und Zeichner Stéphane Charbonnier unter den Opfern. Darüber hinaus wurden nach Informationen aus Justizkreisen die Karikaturisten Wolinski, Cabu und Tignous getötet. Diese Information stammt von einem Überlebenden des Anschlags.

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Klatsche für linkspopulistischen Spiegel

Freitag, 2. Januar 2015

Wer am lautesten “Haltet den Dieb” schreit, den muss man sich zuweilen ganz genau anschauen. Nicht selten ist er nur derjenige, der den Verdacht auf andere ablenken will. So geschehen im übertragenen Sinne am 30. Dezember 2014 auf spiegel.de. Nur diesmal haben sich die Diebe den Falschen ausgesucht.

Alexander Demling und Christian Rickens vom “Spiegel” hatten sich mächtig aufgeplustert und getitelt: “Kritik an Zuwanderung: Der Fehler in Hans-Werner Sinns Migranten-Mathematik”. Populistisch wie immer führten sie in das Thema ein: “Hat die AfD einen neuen Chefökonomen? Hans-Werner Sinn rechnet vor, dass Migranten Deutschlang mehr kosten, als sie bringen. Doch der Ifo-Chef macht einen Denkfehler.”

Natürlich nahm die linkspopulistische Besserwisserei damit noch kein Ende, denn nun musste man erst einmal, nachdem man auf Sinns “Ahab-Bart” hinzuweisen müssen glaubte, zwei Absätze lang auf die Multi-Kulti-Tränendrüse drücken – ich erspare mir die Wiedergabe an dieser Stelle.

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Alles klar auf der Andrea Doria?

Montag, 29. Dezember 2014

Diese Frage stellt sich in diesem unserem Lande immer drängender. Neu ist, dass sie in der Union gestellt wird – und dazu sogar noch laut. Denn Ex-Minister Friedrich zerpflückt Merkels Wirtschaftspolitik und der “Spiegel” berichtet darüber. Die Andrea Doria war das letzte große Passagierschiff auf transatlantischer Route, das 1956 sank. Danach wurde der Transatlantikverkehr zur See fast vollständig durch den Luftverkehr abgelöst. Wiederholt sich die Geschichte mit dem Unions-Dampfer?

Hans-Peter Friedrich, der 2013 über die Edathy-Affäre gestolperte frühere Bundesinnenminister, ist seit 17. Februar d.J. als stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Europa- und Wirtschaftspolitik in der Union zuständig. Und er ist immer noch ein Mann, der das große Ganze sieht.

“Die Union braucht endlich wieder ein klares Profil”, so Friedrich im Gespräch mit dem “Spiegel”. Er fordert: “Schutz des Eigentums statt staatlicher Eingriffe zum Beispiel durch Mietpreisvorgaben oder Frauenquoten. Wertschätzung von Leistung statt Anrechnung von Arbeitslosenzeiten auf die Rente mit 63 zulasten der Beitragszahler. Schluss mit Kostenbelastungen für unsere Mittelständler, angefangen von der Umlage für das Erneuerbare-Energien-Gesetz bis hin zu sinnloser Bürokratie, die in der neu eingeführten staatlichen Mindestlohnüberwachung gipfelt.” Schön, dass nun die Gegenseite die AfD-Kritik teilt, nachdem sie diese Fehlentwicklungen ja aktiv gefördert hat.

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