‘Artikel zum politischen Geschehen’

Durchgreifen

Dienstag, 3. März 2015

Halleluja! Nicht ganz, aber fast auf den Tag genau zwei Jahre später bequemt sich nun auch endlich auch die alte Tante SPD, den gesunden Menschenverstand walten zu lassen und fordert ein Punktesystem wie in Kanada. Das habe ich in meinem Artikel “Durchgreifen”, den ich bereits am 30.03.2013 veröffentlicht habe, gefordert:

“Leistungswillige und -fähige, die sich in Deutschland ein neues Leben aufbauen wollen? Willkommen! Wir sollten alles dafür tun, dass sie herkommen. Wir brauchen Systeme, die – wie z.B. in Kanada und Neuseeland – leistungswilligen Einwanderern die Türen nach Deutschland weit öffnen.”

Hier noch einmal der ganze Artikel vom 30.03.2013 zum Nachlesen. Schauen wir einmal, welche meiner weiteren Forderungen dann als nächstes umgesetzt werden.

Auf "Welt online" ist heute der lesenswerte Artikel Pro Merkel – Europa muss umgebaut werden. Komplett erschienen. Frank Lange stimmt zu, denkt aber weiter.

Ich finde diesen Artikel gut. Wenn Angela Merkel tatsächlich diese Richtung verfolgt, dann sollte ihr alle Unterstützung zukommen.

Aber bei aller Zustimmung ist es unbedingt notwendig, gleichzeitig auch Deutschland dramatisch zu reformieren.

Zwangsgebilde, die ihre Zwangsmitglieder ohne nennenswerte Gegenleistung, auf jeden Fall aber ohne bestellte oder gewollte Leistung abkassieren wie der öffentliche Rundfunk, Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern? Den Zwang abschaffen und diese Organisationen dem Wettbewerb aussetzen! Wenn ihre Leistungen dann nachgefragt werden, werden diejenigen, die diese Leistung wollen, schon einen fairen Marktpreis bezahlen. Den teuersten Staatsrundfunk der Welt können wir uns nicht mehr leisten, nichtsnutzige Industrie- und Handelskammern wollen wir nicht mehr.

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Schwindelpresse, Haßkriminalität und die Gewalt IN Asylantenheimen

Freitag, 13. Februar 2015

Thomas Böhm* betrachtet die Gewalt rund um das Thema Asylantenheime einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel. Ist das überhaupt möglich? Denn die linken Medien haben uns Bürgern doch klar aufgezeigt, was da los ist: Nazis begehen Verbrechen an Asylanten in Asylantenheimen. Doch ist das wirklich die ganze Wahrheit oder einfach nur einseitige Berichtserstattung und Volksverdummung?

Die linken Medien missbrauchen mal wieder die Asylanten, um gegen besorgte Bürger vorzugehen.

Im Tagesspiegel stand kürzlich: „Die Zahl der Übergriffe auf Heime und Wohnungen von Flüchtlingen in Deutschland ist in den vergangenen Monaten dramatisch gestiegen. Nach Auskunft der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag verzeichnete die Polizei in ganz Deutschland allein zwischen Oktober und Dezember 67 rechtsextrem motivierte Delikte – von der Volksverhetzung bis zum tätlichen Angriff mit Waffen und Brandsätzen auf die Häuser oder ihre Bewohner…“
Das ist natürlich widerlich und nicht zu verzeihen. Aber genau so widerlich ist es, wenn man diese Übergriffe den Teilnehmern von PEGIDA in die Schuhe schiebt:

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Warum auch die Gutmenschen fremdenfeindlich sind

Dienstag, 10. Februar 2015

Berufsjournalist Thomas Böhm, Chefredakteur des Mediendienstes “Journalistenwatch”, nimmt sich heute auf launige Weise des Themas “Gutmenschen” an. Wir sind nämlich die ständige dumpfe Berieselung mit moralisierenden Gutmenschen-Forderungen mehr als leid: die Gutmenschen fordern und fordern, und die arbeitende Bevölkerung muss dafür umso mehr schuften und hat immer weniger netto vom brutto.

Von Thomas Böhm

Die links-grünen Naturgesetzesbrecher und sozialistischen Umerzieher wollen uns ja gerne immer wieder „Fremdenfeindlichkeit“ unterjubeln. Das stellt sie als Gutmenschen dar, und wir anderen, die nicht die Scheunentore für alle armen Menschen dieser Welt aufreißen wollen, sind dann die Bösen.

Dabei vergessen sie nur eins. Es geht den meisten Bürgern gar nicht darum, Fremde zu hassen. Sie folgen nur einem genetisch bedingten Reflex, der das Überleben, den Schutz der Familie sichern soll. Dazu finden wir auf der Seite „familie.de“ einen interessanten Beitrag:

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Der nächste Angriff einer Landesregierung (S-H) auf die Familie

Montag, 2. Februar 2015

Das Thema Frühsexualisierung spaltet die Gesellschaft. Der Spaltpilz Sozialdemokratie bringt viele Menschen gegen sich auf. Jetzt auch in Schleswig-Holstein.

Von Peter Helmes

Genderverdorbene Hirne

Wir haben in den letzten Jahren (leider) schon häufig über die katastrophale Entwicklung in der Schul- und Bildungspolitik berichten müssen. Es geht nicht nur um „Sex-Unterricht“ an den Schulen, in längst vergangenen Zeiten „Aufklärungsunterricht“ genannt, sondern auch um die Vermittlung von Sex-Praktiken jeder denkbaren Art mit Kindern (!). Hier wird gelehrt, geübt, ausprobiert – was immer sich genderverdorbener Hirne ausdenken.

Da wird sozusagen am lebenden Modell geübt, wie man mit Gurken, Dildos, nachgebauten Vaginas, Massagekugeln etc. richtig umgeht oder was den Reiz von Junge mit Jungen, Mädchen mit Mädchen oder alle durcheinander ausmachen soll. Die (natürliche) Variante Mann mit Frau sucht man meist vergebens, ebenso wie den Begriff Liebe.

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„Das Parlament der Tiere“ – Eine fabelhafte Politsatire

Sonntag, 1. Februar 2015

Thomas Böhm, Chefredakteur von journalistenwatch.com, hat ein fabelhaftes Buch im wahrsten des Wortes geschrieben, handelt es sich doch um eine Fabel, bei der man sich vor Lachen öfters einmal verschluckt und die viele stumpfe Riten der Politik mit feinem Humor aufs Korn nimmt. Prädikat: sehr lesenswert.

Wolfgang Thüne, Philosoph und Meteorologe, bespricht das Buch von Thomas Böhm (247 Seiten, Verlag tredition, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8495-5074-5, Euro 12,99)

„Der König ist tot, es lebe der König! Kaum hat der Mensch, die „Krone der Schöpfung“ oder das noch selbstherrlichere Endprodukt einer zweckgerichteten „Evolution“ sich selbst ausgerottet, da beschließen die Tiere, das Modell „Parlamentarische Demokratie“ einzuführen und zu ihrem wahren Endzweck zu führen, ja sie zur „Staatsreligion“ zu erheben.

Wie und auf welch kuriose Art und Weise dies geschehen soll und wie dieses einmalige Experiment endet, das schildert Thomas Böhm auf eine unnachahmlich einfallsreiche wie sehr unterhaltsame Weise in seinem viel zu wenig bekannten Buch „Das Parlament der Tiere“. Das Buch entpuppt sich als eine Politsatire der feinsten Art, die von der ersten bis zur letzten Zeile von überraschender Spannung ist.

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Schenefeld findet seine Stadtgrenze

Samstag, 31. Januar 2015

Die Posse um meine Wahlplakate an der Grenze zu Schenefeld scheint ausgestanden. Allerdings warten wir zunächst einmal den Eingang des angekündigten Schreibens aus dem Rathaus ab.

Wer den Fall der Schenefelder Suche nach seiner Stadtgrenze zu meinem Hamburger Wahlkreis von Anfang an nachlesen möchte, findet alle Informationen dazu unter Fachbereichsleiter zeigt sein wahres Gesicht, Fragen an die Bürgermeisterin und Karina Weber in den Medien.

Heute ist ein neuer Beitrag zum Thema im Hamburger Abendblatt – Kreis Pinneberg, erschienen:

Wieder Ärger um Wahlplakate

Auf den Artikel klicken, um ihn vergrößert lesen zu können

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Stadt- und Verkehrsplanung in Hamburg

Samstag, 31. Januar 2015

Stadt- und Verkehrsplanung in Hamburg kranken unter anderem an ungünstigen Voraussetzungen, für welche die traditionelle planerische Inkompetenz der herrschenden Sozialdemokratie verantwortlich zeichnet.

In den innerstädtischen Bereichen erstickt der Straßenverkehr bekanntlich im zähflüssigen Geschiebebrei von Pkw-, Lkw- und zuletzt auch noch Fahrradverkehr. Die Antwort der Polizei unter Führung der SPD ist: Zerhacken des Verkehrsflusses bereits in den Außenbezirken durch eine Unzahl meist rotlichtiger Ampeln, um den Verkehr in der Innenstadt (im Ergebnis allerdings ohne sonderlichen Erfolg) zu verdünnen.

Die Umweltbelastung durch schädliche Auspuffgase beim stets erneuten Anfahren und der zusätzliche Stromverbrauch der Ampelanlagen werden dabei achselzuckend in Kauf genommen.

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Richtigstellung

Donnerstag, 29. Januar 2015

An die Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Sehr geehrter Herr Brameshuber, sehr geehrte Redaktion,

Ihre Meldung “Lange ist kein CDU-Mitglied” ist so, wie Sie sie heute veröffentlicht haben, nicht ganz richtig.

Richtig ist zwar, dass ich aus Protest gegen die Politik der Landes- und Bundes-CDU vor ca. einem Jahr aus der CDU ausgetreten bin. Seitdem gehöre ich keiner Partei mehr an.

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Fragen an die Bürgermeisterin

Mittwoch, 28. Januar 2015

Das selbstherrliche Verhalten des Axel Hedergott, seines Zeichens Fachbereichsleiter Öffentliche Sicherheit, Jugend, Bildung und Soziales im Rathaus Schenefeld, hat nun auch die lokale Presse auf den Plan gerufen. Für Frank Lange von der CDU-Fraktion Schenefeld ergeben sich jedoch weitergehende Fragen an die Schenefelder Bürgermeisterin. Diese formuliert er in einem offenen Brief.

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

wenn Sie Ihre Fachbereichsleiter nicht im Griff haben, dann ist das zunächst einmal Ihr Problem, vielleicht auch ein Problem in der jeweiligen Fachabteilung, und anschließend das Problem der betroffenen Bürger. Dass Ihr Fachbereichsleiter II sich in den Straßen Schenefelds wie ein Sheriff aufführt, haben besorgte Schenefelder mir bereits berichtet. Ein Unding, denn einer der höchstbezahlten Angestellten der Stadt Schenefeld sollte eigentlich Wichtigeres zu tun haben.

Dass Ihre rechte Hand jedoch wie im Wilden Westen nach dem Motto “Erst schießen, dann fragen” vorgeht, ist auch mir neu. Anders kann ich mir die Aussage in der heutigen Ausgabe des Schenefelder Tageblatts nicht erklären: “Es werde noch einmal eingängig geprüft, ob ihre [Webers] Plakate tatsächlich auf Schenefelder Gebiet platziert worden seien.” Außerdem scheint es ja so zu sein, dass der Kreisel eigentlich erst einmal (neu) vermessen werden müsste, damit endlich absolute Klarheit möglich ist. Da hätte sich Ihr Herr Hedergott nur einmal bei einem Kollegen erkundigen müssen, bevor er – bildlich gesprochen – seinen Colt gezogen und scharf geschossen hat.

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Fachsbereichsleiter zeigt sein wahres Gesicht

Dienstag, 27. Januar 2015

Axel Hedergott, nahe an der Pensionsgrenze und Fachsbereichsleiter II im Schenefelder Rathaus, führt sich in Schenefeld auf wie ein Fürst. Es drängt ihn in die Zeitungsspalten und er hat bei Amtsamtritt vor einigen Jahren einem jungen Schenefelder Hoffnungsträger im Rathaus den zu Recht erhofften Job weggeschnappt. Ein typischer Fall von rotem Rathaus-Filz? Das neueste Beispiel von Arroganz und Überheblichkeit wurde gestern an mich herangetragen.

von F. Lange

Es ist richtig. Ich habe mich stets gegen die Verpflichtung des Axel Hedergott für die Fachbereichtsleitung II im Schenefelder Rathaus ausgesprochen, auch damals als Mitglied der Ratsversammlung. Ich hielt und halte ihn für den falschen Mann am falschen Ort. Das habe ich im Herbst 2011 deutlich klargemacht, unter anderem in meinem Artikel So einfach ist das leider nicht.

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